Reeperbahn

Die Reeperbahn ist lebendige Legende. Einst schummriges Rotlichtviertel für Seeleute, in den 1960er Jahren Sprungbrett für die Beatles, wandelt sich das Rotlichtviertel nun in ein Szeneviertel – mit Bars und Musikclubs neben Kunstgalerien, Kabarett und Theaterhäusern sowie edlen Restaurants. Die fast 1 Kilometer lange Reeperbahn als auch ihre Seitenstraße Große Freiheit, die Davidwache und der Spielbudenplatz mit Panoptikum und Operettenhaus sind touristisches Pflichtprogramm!
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Hamburger Kunsthalle

Einst Inbegriff für den Kunstsinn des Hamburger Bürgertums gilt die 1869 eröffnete Kunsthalle heute als eines der renommiertesten Kunstmuseen der Republik. Die städtebaulich markant platzierte Galerie der Gegenwart ergänzt seit 1996 das Angebot mit ambitionierter Gegenwartskunst. Die Sammlungen reichen von den Alten Meistern und einem kostbaren Kupferstichkabinett über das 19. Jahrhundert und die klassische Moderne bis hin zur Gegenwartskunst, die in der Galerie der Gegenwart präsentiert wird.
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Hamburger DOM

Mit seiner 800-jährigen Geschichte und jährlich rund zehn Millionen Besuchern gilt der Hamburger DOM als eines der größten und ältesten Volksfeste der Welt. Dreimal im Jahr findet das Fest jeweils vier Wochen lang auf dem Heiligengeistfeld im Stadtzentrum statt. Im Frühling, Sommer und Winter sorgen Karussells, Riesenrad und Feuerwerk sowie Achterbahnen, Spielbuden und kulinarische Angebote für Spaß und Nervenkitzel. Seit einigen Jahren bietet das Volksfest auf einem Themengelände wechselnde Highlights – vom Mittelaltermarkt über ein Hexendorf bis zum Eiszauber.
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Speicherstadt

Zwischen Deichtorhallen und Baumwall liegt die hundertjährige Speicherstadt, der weltgrößte zusammenhängende Lagerhauskomplex. Dort findet der Hamburg-Besucher wilhelminische Backsteingotik der Gründerzeit mit bizarren Giebeln und Türmchen. Hinter den dicken Mauern lagern hochwertige Güter: Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze und das größte Orientteppichlager der Welt. Im Speicherstadt Museum wird die Geschichte dieses Viertels mit vielen Exponaten zum Anfassen zum Leben erweckt.
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BallinStadt Auswanderermuseum

Sie ist ein Ort der Emotionen und großen Gefühle – und der Erinnerung an über fünf Millionen Menschen, die über Hamburg auswanderten und ihr Glück in der weiten Welt suchten: die BallinStadt. Kern der Ausstellung sind die drei nachgebauten Auswandererhallen der Ballinstadt, benannt nach Albert Ballin. Die Edutainmentausstellung beinhaltet neben Originaldokumenten und Exponaten viele interaktive Stationen, die es den Besuchern ermöglichen, in die damalige Welt einzutauchen und so selbst zum Auswanderer zu werden. Zahlreiche Module wurden speziell für Kinder entwickelt und für ein gemeinsames Erleben von Eltern und Kindern oder Schulgruppen in die Ausstellung integriert.
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Bucerius Kunst Forum

Im Herzen Hamburgs, unmittelbar neben dem Rathaus gelegen, zeigt das Bucerius Kunst Forum jährlich vier Ausstellungen von der Antike bis zur klassischen Moderne. Ein Besuch ist ein absolutes Muss für Kunstinteressierte. Das Konzept des Kunst Forums beruht auf dem Versuch, Altbekanntes in eine neue Form zu bringen, welche es Kunstkennern und Neulingen gleichermaßen ermöglicht, Zusammenhänge neu zu entdecken. So war die Matisse-Ausstellung im Jahr 2009 die Erste, bei der alle Porträts des Künstlers zusammengebracht wurden.
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Elbphilharmonie

Mit der Elbphilharmonie in der HafenCity erhält Hamburg ein neues kulturelles und städtebauliches Wahrzeichen. Klassische Musikkultur, Musik des 21. Jahrhunderts und anspruchsvolle Unterhaltungsmusik sollen hier einen spektakuläten Aufführungsort bekommen. Das Zusammenspiel vom archaisch wirkenden Kaispeicher mit dem kühnen Schwung eines schillernden Glasaufbaus ist die architektonische Visitenkarte der Elbphilharmonie. Im Gebäude werden später Gastronomie, ein Hotel drei Konzertsäle zu finden sein. Der Große Saal mit seinen im Stil der „Weinberg-Architektur“ angeordneten 2150 Plätzen bildet dabei das Herzstück der Elbphilharmonie. Er erstreckt sich vom 12. bis ins 17. Obergeschoss und ist akustisch vom Restgebäude entkoppelt
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Der alte Elbtunnel

Als der alte Elbtunnel, der auch "St. Pauli Elbtunnel" heißt, 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation. Heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte - und feierte bereits 100-jähriges Jubiläum. Der markante quadratische Kuppelbau an den St. Pauli-Landungsbrücken beherbergt die Maschinerie und die vier großen Fahrkörbe, die Menschen und Fahrzeuge seit 1911 in fast 24 Meter Tiefe transportieren. Nach 426,5 Metern unter der Elbe und durch zwei gekachelte Röhren mit 6 Meter Durchmesser geht es in Steinwerder wieder ans Tageslicht. Der Alte Elbtunnel war die erste Flussuntertunnelung des Kontinents - und notwendig geworden, da sich das Wachstum des Hamburger Hafens vermehrt auf die südliche Elbseite verlagerte und eine verbesserte Verkehrsverbindung erforderte. Gebaut wurde er schließlich nach Vorbild des Clyde-Tunnels in Glasgow, nachdem Pläne für Schwebebahn, Trajekt und Hochbrücke verworfen worden waren. Im Zweiten Weltkrieg wurden das Schachtgebäude des Elbtunnels auf der südlichen Elbseite durch die Bombenangriffe schwer getroffen. Von den Majolika mit Darstellungen von Wassertieren und volkstümlichen Motiven sind aber viele erhalten geblieben.
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