Die besten Reiseinfos für Gent
Provided by: Stad Gent - Dienst Toerisme

Die Stadt erleben

Der ‚vordere Teil’ der Stadt lässt sich am Besten zu Fuß und der ‚hintere Teil’ am Besten per Boot entdecken. Nehmen Sie deshalb entweder an einem Stadtrundgang ausgehend von der Auskunftsstelle teil, oder entdecken Sie die Stadt vom Wasser aus. Die Führer und der Kapitän werden Ihnen Einblicke in die Geschichte liefern, gespickt mit interessanten Anekdoten und in der Sprache Ihrer Wahl. Sie können sich natürlich auch nach königlicher Manier eine Kutschfahrt gönnen.
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Die Anbetung des Lamm Gottes

Wenn es ein Meisterwerk gibt, dass Sie nicht verpassen dürfen, dann dieses majestätische Altarbild der Brüder Van Eyck. Es gilt als das absolute Meisterwerk der mittelalterlichen Malerei und weist atemberaubende Details auf. Das Werk hat den reformatorischen Bildersturm überlebt, fiel unter Napoleon in die Hände der Franzosen und wurde im 2. Weltkrieg von Nazi-Deutschland beschlagnahmt. Das 1934 gestohlene Gemälde der ‚Gerechten Richter’ ist nach wie vor verschwunden.
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Grafenburg

Eine mittelalterliche Burg im Herzen der Stadt. Kalte Säle und noch kältere Verliese. Endlose Treppenaufgänge in die Türme. Kerker der Vergessenheit und ein Folter-Museum. Sie können die Grafenburg weiß Gott nicht als gemütlichen Rückzugsort bezeichnen. Aber sie ist beeindruckend... Wenn Sie die Stadt hoch oben vom Wohnturm aus überblicken, fühlen Sie sich wie die Grafen von Flandern, mit Gent zu Ihren Füßen. Diese Erfahrung sollten Sie sich nicht entgehen lassen!
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St.-Peter-Abtei

Sie können die Abtei mit einem einmaligen Movieguide besichtigen. In 17 Episoden unternehmen Sie mit dem digitalen Mönch Alison eine spannende Zeitreise durch die jahrhundertealte Geschichte der Abtei, und mit Ihrer Hilfe wird er versuchen, ihr Geheimnis zu lüften. Das Refektorium der St.-Peter-Abtei ist authentisch mittelalterlich. Der herrliche Garten mit Weingarten und Ruine ist eine grüne Oase im Herzen der Stadt. In der St.-Peter-Abtei finden jedes Jahr renommierte Ausstellungen mit internationalem Charakter statt.
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Der Alte Fischmarkt

Auf dem Sint-Veerleplein, gegenüber der Grafenburg, liegt die monumentale Eingangspforte (1689) zum Alten Fischmarkt. Dort hält Neptun sein wachendes Auge über die Schelde (Mann) und die Leie (Frau). Dieser komplett renovierte Komplex ist unter anderem der Standort des Fremdenverkehrsamtes von Gent: Das Vorzeigeobjekt des neuen Standorts ist der zentral aufgestellte Multimedia-Tisch. Durch innovative Touch-Technologie können Sie Informationen über Gent, Ostflandern und andere Kunststädte einholen.
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Alter Beginenhof St. Elisabeth

Beginenhöfe in Gent, tolerante heilige Ecke Viele der flämischen und niederländischen Beginenhöfe sind Oasen der Ruhe und Stille, wo man jeden Moment eine Begine vor ihrer Tür murmeln zu hören glaubt. Zwei der drei Beginenhöfe in Gent wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Obwohl der Alte Beginenhof St. Elisabeth in der Begijnhofdries in Gent nicht mehr mit Mauern umgeben und somit Teil der Stadt ist, bleibt die Atmosphäre dort einzigartig. Heute ist der Alte Beginenhof St. Elisabeth als „heilige Ecke“ bekannt, ein Ort der Toleranz, weil es dort gleich drei verschiedene Kirchen gibt: eine katholische, eine orthodoxe und eine evangelische. Farbenfroh: von Bleiche zum Obstgarten Dieser offene Beginenhof entwickelte sich im 13. Jahrhundert zu einer Beginenhof-Stadt, mit einer Kirche, dem Haus der Beginenmeisterin, einer Infirmerie, einer Kapelle, mehr als hundert Beginenhäusern, einer Bleiche (auf der Leinen in der Sonne gebleicht wurde) und einem Obstgarten. Nach der Französischen Revolution und der zunehmenden Industrialisierung zogen die Bewohnerinnen 1873 in ihren neuen Beginenhof in Sint-Amandsberg. Die neue orthodoxe Kirche in der Sophie Van Akenstraat ist eine auffallende Sehenswürdigkeit, deren Besuch sich immer lohnt. Im Inneren der Kirche präsentiert sich Fresken-Malerei im byzantinischen Stil. Auf der Fassade sind in Rundbogennischen die zwölf Apostel als Mosaik abgebildet. Himmlische Fassadenkunst in Gent Möchten Sie auf Ihrer Städtereise mehr von dieser bunten Fassadenkunst sehen? Ein weiteres beeindruckendes Mosaik findet sich auf der Fassade des Königlichen Niederländischen Theaters auf dem Sint-Baafsplein. Dort ist Apollo, der römische Gott der Musik und Lebensfreude, mit seinen Musen des Gesangs, des Tanzes und der Musik dargestellt. Gent, charmant historisch und lebensfreudig.
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St.-Michael-Brücke, Romantik in Gent

Märchenhafter Blick auf Gent, Ihr Selfie-Moment! Klick, klick. Die St.-Michael-Brücke ist der beste Ort für romantische Gemüter. Greifen Sie schon mal nach Ihrem Smartphone, um eine ganze Reihe von wunderschönen Selfies zu schießen. Egal in welche Richtung Sie schauen, hier sind Sie rundum von der charmanten Schönheit Gents umgeben. Einen weiteren zauberhaften Blick auf Gent haben Sie, wenn bei Einbruch der Dunkelheit alle historischen Sehenswürdigkeiten wunderschön beleuchtet werden. Kurz: Auf der St.-Michael-Brücke werden Sie entdecken, was Genter und Besucher so beeindruckt. Kleine Panoramapause - die Dreiturmreihe Auf der St.-Michael-Brücke erleben Sie an Ihrem Wochenende in Gent einen ganz besonderen Moment. Bleiben Sie kurz stehen und genießen Sie dieses Postkartenpanorama: die Gras- und Korenlei mit dem Alten Fischmarkt, in der Ferne die Grafenburg, die St.-Michael-Kirche, die Rückseite des ehemaligen Dominikanerklosters und heutigen Kultur- und Kongresszentrums Het Pand und natürlich die berühmte Genter Turmreihe mit den drei Türmen. Nur von dieser Brücke aus können Sie diese Turmreihe vollständig sehen. Die St.-Michael-Brücke war früher eine Drehbrücke, die Anfang des 20. Jahrhunderts aber durch eine Bogenbrücke aus Stein ersetzt wurde. In der Mitte des Bogens steht eine sehr schöne Laterne mit einer Bronzestatue des St. Michael. Kamera bereithalten!
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Die majestätische St.-Bavo-Kathedrale

Wahrzeichen von Gent, Heimat des Genter Altars Diese beeindruckende Sehenswürdigkeit am Sint-Baafsplein in Gent, diese stolze Dame, lassen Sie auf Ihrer Städtereise natürlich nicht links liegen. Die St.-Bavo-Kathedrale, die älteste Pfarrkirche im Genter Zentrum, steht genau dort, wo sich im 10. Jahrhundert bereits eine Kirche befand und ab dem 12. Jahrhundert eine romanische Kirche stand. Diese Kirche war Johannes dem Täufer geweiht. Gent war im Mittelalter eine reiche und mächtige Stadt, die es sich zunehmend leisten konnte, größere und stattlichere Kirchen zu bauen. Daher wurde die St.-Johannis-Kirche im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts in die gotische St.-Bavo-Kathedrale umgewandelt. Aufrührerisch, von Kirche zu Kathedrale Sie suchen einen etwas anderen Städtetrip? Ausgetretene Pfade sind nicht Ihr Ding? Willkommen bei uns, schließlich ist Gent eine rebellische Stadt. Die St.-Bavo-Kathedrale bringt die aufrührerische Genter Geschichte deutlich zum Ausdruck. In der Krypta ist das Mittelschiff im romanischen Bau noch immer zu besichtigen. Im 15. Jahrhundert wurde entschieden, das romanische Bauwerk durch eine größere, gotische Kirche zu ersetzen, deren Bau 1559 abgeschlossen wurde. 1540 wurde die Kirche Sitz des St.-Bavo-Kapitels und wurde St. Bavo ihr Schutzheiliger. 1559 wurde diese Kirche in die Kathedrale des Bistums Gent umgewidmet. Gent und seine reichlichen Kunstschätze Die St.-Bavo-Kathedrale ist geschichtsträchtig. Kunstliebhaber kommen beim Anblick der vielen Kunstschätze aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der barocke Hochaltar aus schwarzweißem und rot-geflammten Marmor, die Rokokokanzel aus Eiche, vergoldetes Holz und Marmor, ein Meisterwerk von Rubens: der Eintritt von Bavo in das Kloster von Gent, das Kreuzigungstriptychon von Justus van Gent, der gotische Kronleuchter/das Ewige Licht, die Prunkgräber der Genter Bischöfe und natürlich der weltberühmte Genter Altar. Im Schiff der St.-Bavo-Kathedrale können Sie den himmlischen Glanz des Werkes „Die Anbetung des Lamm Gottes“ der Gebrüder van Eyck bestaunen. Lesen Sie alle geheimnisvollen Fakten zu diesem berühmte Werk der altniederländischen Malerei. Sie möchten den Genter Altar sehen? Schauen Sie sich die Öffnungszeiten der Genter-Altar-Kapelle in der St.-Bavo-Kathedrale an. Interessante Fakten zum Genter Altar: Damit Sie die Außentafeln des Genter Altars in ihrem vollen Glanz bestaunen können, werden die Tafeln dieses Meisterwerks von Van Eyck täglich zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr geschlossen. Eintrittskarten für diese Kapelle werden bis etwa 15 Minuten vor Schließung verkauft. Souvenir, Souvenir, – im Kathedral-Laden Sie möchten natürlich gern eine „kathedralisches Andenken“ von Ihrem Besuch haben. Im Kathedral-Laden gibt es Postkarten, Kunstbücher, Plakate und vieles mehr. Festliche Aussicht auf die Stadt Gent Den Turm der St.-Bavo-Kathedrale können Sie nur während der Genter Feste besichtigen. Steigen Sie die Treppen hinauf und lassen Sie sich von der überwältigenden Aussicht auf dieses einzigartige Volksfest und das Herz von Gent beeindrucken. In der restlichen Zeit gibt es das schönste Panorama Gents unter den Füßen des goldenen Drachens, dem Maskottchen Gents, vom gegenüberliegenden Belfried-Turm aus. Von hier aus setzen Sie Ihre Erkundungsreise im Herzen Gents fort. Alles ist möglich!
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Trödelmarkt und Fest Bij Sint-Jacobs

Zehn Tage Fest zu zehn Jahrhunderten Geschichte Ein Platz voller Folklore. Von den Genter Festen im Sommer bis zum wöchentlichen Trödelmarkt. Es herrscht immer Leben in der Bude. Am Wochenende ist das der Ort, an dem sich die Freunde von Kunst und Kitsch am wohlsten fühlen. Ab Mitte Juli ist es der absolute Mittelpunkt des Fests aller Feste. Die große Bühne der Genter Feste an der St.-Jakob-Kirche bringt dann die gesamte Innenstadt zum Tosen! Die Genter Feste Bij Sint-Jacobs heißt der volkstümliche Platz, der die beeindruckende St.-Jakob-Kirche umgibt. Schon jahrzehntelang ist es der absolute Mittelpunkt der Genter Feste. Hier, beim Café Trefpunt, hat man 1969 auf Anregung des Volkssängers Walter De Buck diese Feste wiederbelebt. Das war die Wiedergeburt einer alten Genter Tradition. Was als kleines Künstlertreffen um die St.-Jakob-Kirche herum einst begann, wurde mit Unterstützung der Stadtverwaltung zu einer Veranstaltung ausgebaut, die das gesamte Genter Stadtzentrum füllt. Das zehntägige Dauerfest voller Folklore, Straßen- und Puppentheater sowie Musikauftritten hat sich inzwischen zu einem der größten Volksfeste Europas entwickelt! Wer sucht, der findet – auf dem Trödelmarkt Auch ohne die Genter Feste ist das gemütliche volkstümliche Flair auf dem Platz Bij Sint-Jacobs nie ganz weg. Freitags, samstags und sonntags herrscht dort nämlich am Vormittag immer ein reges Treiben. Dann werden Nippes, Krimskrams, Kunst und Kitsch feilgeboten. Der Trödelmarkt ist eine feste Größe. Der Markt ist so etabliert, dass sich in den Straßen und Gassen um die romanische St.-Jakob-Kirche herum, neben der renommierten Antiquitätengalerie St-John, verschiedene Stöber- und Kuriositätenläden angesiedelt haben. Der Platz Bij Sint-Jacobs ist für Sammler wirklich der place to be! Eine ramponierte Burg Mitten auf dem Platz steht die beeindruckende St.-Jacob-Kirche. Die robuste, romanische Gottesburg. Der imposante, aus dem 12. Jahrhundert stammende Bau ist vielleicht auch der Grund, warum es diese alte Kirche noch gibt. Schließlich hat sie mehrere Zerstörungen und einen Bildersturm überlebt. Sie wurde beschädigt, demoliert und immer wieder repariert, umgebaut und ausgebaut. Auf diese Weise ist auch eine interessante Stilmischung entstanden: Romanik mit Gotik und Barock. Es ist damit ein wahrhaft eigenartiges Stück religiöser Architektur.
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