Provided by: Szymon Maksymiuk
Unterirdisches Szczecin

Unterirdisches Szczecin

Der größte zivile Schutzbunker in Polen aus den Zeiten des Zweiten Weltkriegs befindet sich unter dem Stettiner Hauptbahnhof, in der Tiefe von fünf Stockwerken. Der aus dem Stahlbeton gebaute Schutzbunker beherbergte 5000 Menschen. Nach der Übernahme durch Polen wurde er in kurzer Zeit in einen Atomschutzbunker umfunktioniert. Bis zum Anfang der 1990er Jahre fanden hier Schulungen des Zivilschutzes statt. Die Besucher können zwischen zwei thematischen Touren wählen: „2. Weltkrieg“ und „Kalter Krieg“. Es wird empfohlen, warme Kleidung mitzunehmen, die Temperatur im Schutzbunker steigt nicht über 12 Grad Celsius. * ul. Kolumba 2, www.schron.szczecin.pl
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Stettiner Philharmonie

Stettiner Philharmonie

Der neue Sitz der Philharmonie in Szczecin ist das modernste Philharmoniege bäude in Polen, das schon zu einer zeitgenössischen Architekturikone wurde. Was es kennzeichnet, ist seine emporsteigende Form, die von spanischen Architekten aus dem Barozzi Veiga Studio aus Barcelona entworfen wurde. Das Gebäude würde anstelle des Konzerthauses errichtet, das hier vor dem Zweiten Weltkrieg stand. Es verbindet Geschichte und Modernität und lässt sich von der damaligen Lage des Konzerthauses und der historischen Bebauung inspirieren. Sie wurde mehrfach u.a. mit : dem Mies van der Rohe-Preis, dem Preis des Präsidenten der Republik Polen für das Beste Architekturobjekt in Polen in den Jahren 2013-2014 beim Wettbewerb „ŻYCIE W ARCHITEKTURZE” (Leben in der Architektur) sowie mit dem Preis der Architekturinternetplattform „bryla.pl” gewürdigt.
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m/s Joanna

m/s Joanna

Dies ist eine günstige Gelegenheit für Partie- oder Entspannungsfans am Wasser und eine gute Attraktion für diejenigen, die ein gutes Bier und eine schöne Aussicht auf Szczecin lieben. Das Schiff bietet entspannte Chilloutmusik oder elektronische Partymusik zum Feiern. Die Fähre ladet DJs ein, wie Zombie (Simon Karpierz), Kuncfot (James Kondarewicz), Porek Simon (Simon Porowski), Vitek, Sin Sensor, Maciej Wunsch, Konrad Kacak, Pinio, Cee Dee oder Rado. Sie werden auf eine Kreuzfahrt mitgenommen, auf der Sie den Sonnenuntergang und ungewöhnliche Teile des „Święta Flusses“ oder des „Dąbie Sees“ erleben.
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TRAFO – Trafostation der Kunst

TRAFO – Trafostation der Kunst

Die Trafostation der Kunst in Szczecin stellt das erste Zentrum für moderne Kunst in der nordwestlichen Region Polens dar. Die im Jahre 2013 ins Leben gerufene Einrichtung Trafo nutzt ihr geographisches Potential - die grenzübergreifende Lage im Ostseeraum sowie die direkte Nachbarschaft zur Kulturhauptstadt dieses Teils von Europa - Berlin. Sie bildet ein außergewöhnliches „Schaufenster”, dank welchem Szczecin seine künstlerische Dimension mit der Welt konfrontiert.
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Lastadie

Lastadie

Im Herzen von Stettin, gegenüber der Hakenterrasse, befindet sich die Flussinsel Łasztownia, deren Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht. Nach den Luftangriffen der Alliierten von 1942 bis 1944, wurden die meisten Gebäude auf Łasztownia zerstört. Heute ist Łasztownia eine der interessantesten und mysteriösesten Orten in Szczecin. Ein sehr interessanter Ort ist der Teil der Hafenaltstadt in unmittelbarer Nähe der historischen Hafenkräne welche liebevoll die Dinosaurier Kräne gennant werden. Die vor kurzem durchgeführte Renovierung zeigt Sie im altem Glanz. Diese historischen Kräne aus dem Jahr 1929, sind ein Symbol des Stettiner Hafens. Die ganze schönheit der alten Kräne kommt zum vorschein wenn diese bei Veranstaltungen farblich angestrahlt werden.
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Das Schloss der Pommerschen Herzöge

Das Schloss der Pommerschen Herzöge

Das Schloss der Pommerschen Herzöge war Sitz der Pommerschen Greifenherzöge. Der erste Herzogssitz auf dem Schlossberg (das sog. steinerne Haus) wurde von Herzog Barnim III. erbaut. Im 16. Jh. wurde es zu einem Renaissanceschloss ausgebaut. Das Schloss wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört und nach dem Krieg wieder aufgebaut. Heute befinden sich im Schloss das Marschallamt und verschiedene Kultureinrichtungen: die Oper, ein Museum und Galerien.
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Museum für Technik und Verkehr

Museum für Technik und Verkehr

Kunstdepot in Szczecin Das historische Straßenbahndepot aus dem Jahre 1912 ist eine Stahlbetonkonstruktion mit abschüssigem Dach und gläserner Fensterfassade mit einer Uhr. Seit 2006 befindet sich hier eines der größten Museen für Technik in Polen. Am wertvollsten ist die Sammlung von fast hundert historischen Fahrzeugen, gekauft von Leszek Liszewski. Zu ihrer Prachtstücken gehört Mikro-Wagen Smyk, dessen Serienproduktion in der Stettiner Motorradfabrik (später Polmo) starten sollte, oder der einzige polnische Geländewagen Fiat 126p, scherzhaft „der Kleine“ genannt. In der Sammlung des Museums befinden sich Straßenbahnen, Busse, Autos, Motor- und Fahrräder, ungewöhnliche Fahrzeuge, Elektro-, Fernmelde-, Haushaltsgeräte und weitere interessante Exponate.
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