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Schloss Belvedere

Schloss Belvedere

Die ehemalige Residenz des Prinzen Eugen von Savoyen gehört mit seinen prachtvollen Gartenanlagen zu den international schönsten Barockensembles und zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Obere Belvedere beherbergt die weltgrößte Klimt-Gemäldesammlung, darunter die Jugendstil-Ikonen „Der Kuss“ und „Judith“. Darüber hinaus gibt es dort Meisterwerke von Schiele, Kokoschka, Waldmüller, Renoir, Monet und Van Gogh sowie bedeutende Sammlungen des 19. und 20. Jahrhunderts, des Barock und des Mittelalters. Im Unteren Belvedere und in der Orangerie werden hochkarätige Sonderausstellungen präsentiert. Und der herrliche Barockgarten zwischen den beiden Schlössern bietet einen einmaligen Blick auf Wien. Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/top/belvedere
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Hofburg

Hofburg

Bis 1918 war die Hofburg Residenz der Habsburger-Kaiser. Vom 13. Jahrhundert bis kurz vor Ende der Monarchie wurde das Areal zur heutigen Größe und in seiner imperialen Pracht ausgestattet. Der gotische Ursprungsbau um den heutigen Schweizerhof wurde in der Folge stetig erweitert. Es entstand ein weitläufiger, aus verschiedenen Trakten gebildeter Baukomplex, der das Erscheinungsbild der Wiener Altstadt maßgeblich prägt. Der größte imperiale Kulturkomplex Europas beherbergt heute mehr als zwei Dutzend Sammlungen von Weltformat, darunter die Österreichische Nationalbibliothek (www.onb.ac.at), das Weltmuseum und die Schatzkammer (www.khm.at), die Silberkammer, die Kaiserappartements und das Sisi-Museum (www.hofburg-wien.at) sowie die Spanische Hofreitschule (www.srs.at). Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/sehenswuerdigkeiten/imperiales/hofburg
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MuseumsQuartier

MuseumsQuartier

Das MuseumsQuartier Wien (MQ) gehört zu den zehn größten Kulturarealen der Welt. Am Rand der Altstadt, in den ehemaligen kaiserlichen Hofstallungen, vereint es auf einer Fläche von 60.000m2 Einrichtungen verschiedenster Kunstsparten, Restaurants, Cafés und Shops in einer Kombination von barocken Gebäuden mit moderner Architektur. Dementsprechend hat sich hier, vor der Kulisse bedeutender Museen und Sammlungen, eine bunte und vielfältige Lokal-Szene etabliert: Nach dem Besuch bei Schiele schaut man im Café Leopold vorbei, das an manchen Abenden mit einer eigenen DJ-Line begeistert. Im Café.Restaurant HALLE wirft man einen Blick auf die Einrichtung der Wiener Szene-Bar-Designer Eichinger oder Knechtl. Das MQdaily lädt zu einem kurzen Zwischenstopp ein. Von hier aus lässt sich das Treiben auf dem großen Platz am besten verfolgen. Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/top/mq
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Spanische Hofreitschule

Spanische Hofreitschule

Seit 1735 finden die Vorführungen der Spanischen Hofreitschule, die 1572 gegründet wurde, in der barocken Winterreitschule statt. Die hier präsentierte Reitkunst wird in ihrer höchsten Vollendung gepflegt. Die Spanische Hofreitschule in Wien ist die einzige Institution der Welt, an der die klassische Reitkunst der Hohen Schule von der Renaissance bis heute bewahrt und unverändert gepflegt wird. Im Rahmen von Galavorführungen erleben Besucher einzigartige Darbietungen der Lipizzaner in der schönsten Reithalle der Welt. Die Morgenarbeit bietet einen Einblick in die jahrelange Trainingsarbeit der Bereiter mit ihren Lipizzanern. Mehr Infos auf http://www.wien.info/de/sightseeing/sehenswuerdigkeiten/imperiales/hofreitschule
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Kunst Haus Wien

Kunst Haus Wien

Friedensreich Hundertwasser gestaltete das Kunst Haus Wien mit bunten Kacheln und schiefen Wänden und unebenen Böden. Bunte Flächen, unregelmäßige Formen, vielfach mit wucherndem Grün bewachsen: So hat der Maler nicht nur Wiens Architektur neue Impulse gegeben, sondern auch ein Ausstellungszentrum geschaffen, das eine Hundertwasser-Werkschau sowie wechselnde Ausstellungen spannender Gegenwartskunst bietet. Im Parterre befinden sich zu dem noch ein Café-Restaurant und ein Shop. Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/top/kunst-haus
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Leopold Museum

Leopold Museum

Das Leopold Museum im Wiener MuseumsQuartier besitzt mit 41 Gemälden und 188 Arbeiten auf Papier die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Werken von Egon Schiele. Ein weiterer Höhepunkt des Leopold Museum ist die umfassende „Wien 1900 und Jugendstil“- Sammlung. Besonders hervorzuheben sind die Gemälde von Schieles Mentor und väterlichem Freund Gustav Klimt. Außerdem bietet das Sonderausstellungsprogramm international bekannte Künstler in großen Schauen. Ein gut sortierter Museumsshop sowie ein Café mit Ausblicksterrasse auf den Haupthof des MuseumsQuartiers ergänzen das Angebot. Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/top/mq/leopold-museum
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Albertina

Albertina

Die Albertina, die große grafische Sammlung der Hasbsburger, beherbergt Werke von Dürer, Rubens sowie Meisterwerke von Schiele, Cézanne, Klimt, Kokoschka, Picasso und Rauschenberg. Empfehlenswert ist die Schausammlung „Meisterwerke der Moderne. Die Sammlung Batliner“, die den Bogen von Monet über Picasso bis zu Gerhard Richter und Georg Baselitz spannt und Highlights aus den letzten 130 Jahren Kunstgeschichte zeigt. Außerdem besitzt die Albertina eine Architektur- und eine neu gegründete Foto-Sammlung (u.a. Helmut Newton, Lisette Model), deren Werke in Sonderschauen gezeigt werden. Mehr Infos www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/top/albertina
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Mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

Mumok – Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

In dem grauen Basaltsteinbau lässt sich die Kunst des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart erleben. In wechselnden Präsentationen wird die Sammlung von der klassischen Moderne über die wesentlichen Kunstrichtungen der 1960er und 1970er Jahre (Pop Art, Fluxus, Nouveau Réalisme, Minimal Art, Konzeptkunst und Wiener Aktionismus) bis zu aktuellen Positionen der Film-, Foto- und Videokunst gezeigt. Seit 2011 ist in dem 4.800 m² großen Gebäude auch ein Kino untergebracht, das vom Künstler Heimo Zobernig gestaltet wurde und in dem die vielfältigen Verbindungen zwischen bildender Kunst und Film präsentiert werden. Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/top/mq/mumok
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Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn

Kunstgenuss verspricht auch ein Besuch in Wiens bekanntestem Schloss. In Schönbrunn standen der Kaiserfamilie 1.441 Räume zur Verfügung – viele davon können Sie auch heute noch bewundern. Im Schlosspark warten architektonische Gustostückerl wie das Palmenhaus oder auch der Tiergarten, der bereits drei Mal zum besten Zoo Europas gekürt wurde. Kein Wunder, in den Löwenkäfigen von dazumal stehen heute die Besucher, während die Tiere in modernen Gehegen herumtollen - mit Geschick und „Wiener Schmäh“ blieb die barocke Bausubstanz erhalten. Erbaut wurde der älteste Zoo der Welt, der besonders erfolgreich in der Nachzucht von Elefanten und Pandabären ist, 1752 von Maria Theresias Ehemann, Kaiser Franz I. Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/sehenswuerdigkeiten/imperiales/schoenbrunn
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Naturhistorisches Museum (NHM)

Naturhistorisches Museum (NHM)

Bei der Errichtung der Wiener Ringstraße entstanden als Denkmäler der kaiserlichen Sammeltätigkeit zwei Museumsbauten, das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum. Begeben Sie sich auf eine Reise durch die atemberaubende Vielfalt der Natur: Von Insekten über Edelsteine und Mineralien bis zu Flugsauriern gewinnen Sie unter diesem Dach nahe der Hofburg faszinierende Einblicke in die Geschichte unserer Erde. Zahlreiche ausgestopfte Exemplare von bereits ausgestorbenen oder extrem bedrohten Tierarten verleihen der Sammlung unermesslichen Wert. Vom Dach, auf das regelmäßige Führungen angeboten werden, hat man den besten Blick auf Innenstadt und Ringstraße. Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/top/naturhistorisches-museum
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Staatsoper

Staatsoper

Die Staatsoper zählt zu den bedeutendsten Opernhäusern der Welt. An 300 Spieltagen von September bis Juni werden rund 50 Opern, zahlreiche Ballettwerke und Premieren geboten. Der prachtvolle Bau an der Ringstraße wurde von 1861 bis 1869 nach Plänen von August Siccard von Siccardsburg und Eduard van der Nüll als k.k. Hofoperntheater errichtet. Bei Führungen können Sie einen Blick hinter die Kulissen des prächtigen Opernhauses werfen. An einer Nacht im Jahr verwandelt sich die Staatsoper Wien zu einem großen Tanzboden - beim Wiener Opernball, der als größter Treffpunkt Österreichs für Künstler, Politiker und Unternehmer aus aller Welt gilt. Mehr Infos auf www.wien.info/de/musik-buehne/oper-operette/staatsoper
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MAK – Österreichisches Museum für Angewandte Kunst/Gegenwartskunst

MAK – Österreichisches Museum für Angewandte Kunst/Gegenwartskunst

Als Eigentümer des Archivs der Wiener Werkstätte kann das MAK – Österreichisches Museum für Angewandte Kunst/Gegenwartskunst wie kein anderes Museum die Geschichte und Bedeutung der Wiener Werkstätte belegen. Das Archiv, das dem MAK 1955 von seinem letzten Besitzer Alfred Hofmann geschenkt wurde, umfasst etwa 16.000 Entwurfszeichnungen, darunter 5.500 aus der Hand von Josef Hoffmann, rund 20.000 Stoffmuster, Plakate, Entwürfe für Postkarten, Modellbücher, Fotoalben und Geschäftskorrespondenz. Einen der Höhepunkte der MAK-Sammlung stellt Gustav Klimts neunteilige Werkzeichnung zum Mosaikfries (um 1910) im Speisezimmer des von Josef Hoffmann entworfenen Palais Stoclet in Brüssel dar, die nach mehrjähriger Restaurierung seit 2012 wieder permanent im MAK zu sehen ist. Das Palais Stoclet, das als eines der Hauptwerke der Wiener Werkstätte gilt, entstand im Auftrag von Adolphe Stoclet in der Avenue de Tervuren in den Jahren 1906 bis 1911. Es symbolisiert am deutlichsten die Utopie des Gesamtkunstwerks, einen Kerngedanken der Wiener Werkstätte. Mehr Infos auf www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/top/mak
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