Die besten Reiseinfos für Las Vegas
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Grand Canyon Nationalpark

So ziemlich jeder hat bereits von dem Grand Canyon gehört, und diese überwältigende Landschaft von atemberaubender Größe sollten Sie – sofern irgendwie in der Nähe – auf keinen Fall verpassen. Der Nationalpark umfasst 446 km des Colorado Rivers und der von ihm geprägten Landschaft, während der Grand Canyon selbst 29 km breit und 1,6 km tief ist. Auf dem Bright Angel Trail ist es sogar möglich,14,5 km bis ganz in die Tiefe zu wandern, und der doch recht anstrengende Weg ist die Erfahrung auf jeden Fall wert.
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Mob Museum

Was hat es eigentlich mit der berühmten Redewendung "Was in Vegas passiert, das bleibt auch in Vegas" auf sich? In dem einmaligen Mob Museum können Sie vor diesem Hintergrund nicht nur den Lebensgeschichten berüchtigter Krimineller folgen, die es sonst nur in Seriendrama gibt, sondern auch die Geschichte der Bandenkriminalität – von Geburt an und bis heute – und die Entstehung von Las Vegas selbst erleben: mit wahren Geschichten über beide Seiten des Gesetzes und verborgenen Geschehen, die sich auf den geschäftigen Straßen der Stadt ereigneten.
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High Roller

Der High Roller ist das größte und höchste Riesenrad der Welt, denn mit seinen 146 Metern schlägt es sowohl London Eye wie auch Singapore Flyer. In einer halbstündigen Fahrt erleben Sie hier ein Abenteuer gepaart mit einer der besten Aussichten über die Stadt, die von einem ganz neuen Winkel – mit einem 360 Grad Blick und absoluter Ehrfurcht – entdeckt werden kann. Während ein Video ganz nebenbei interessante und überraschende Fakten über Las Vegas verrät, so ist der Sonnenuntergang von hier aus am besten zu genießen.
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The Strip

The Strip ist vermutlich der bekannteste Boulevard der Welt, auf dem Sie einige markerschütternde Stunden zwischen Casinos, Restaurants, Geschäften, erstklassigen Hotels und vielen weiteren Betrieben erleben werden. Am beliebtesten ist es hier sicher die Chance, mit den Doppelgänger bekannter Gesichter zu posieren wie etwa Marilyn Monroe, Elvis oder Alan aus dem Film "Hangover", und wenn Sie die Gegend auf diese Art bereits am Tag erkundet haben, so lohnt es sich, am Abend zurückzukehren und sich zwischen den glitzernden Lichtern der Geschäfte zu verlieren.
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Eiffel Tower Experience

Für ein romantischen Abendessen auf dem Eiffelturm müssen Sie den US-amerikanischen Boden erst gar nicht verlassen, denn in diesem Wahrzeichen können Sie in einem 140 m hohen Restaurant mit einer atemberaubenden 360 Grad Aussicht, auch über die Bellagio Fontainen, dinnieren. Hier in Paris Las Vegas können Sie das bunte Treiben auf dem Las Vegas Boulevard von oben beobachten und gleichzeitig auch feinste Speisen und eine der schönsten Aussichten über Las Vegas genießen – vergessen Sie nicht, diesen Moment mit einem professionellen "France in Vegas" Foto festzuhalten.
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Mount Charleston

Die Gegend um Mount Charleston ist mit ihren großartigen Wanderwegen, nur 40 Minuten vom Strip entfernt, der perfekte Erholungsort, um der Stadt für eine Weile zu entkommen. Charleston Peak ist mit seinen 3.632 Metern einer der höchsten Berge Nevadas, und er verspricht sowohl frische und reine Luft wie auch Gelassenheit in einer wunderschönen Landschaft, um sich von der drückende Hitze der Stadt zu erholen und eine kleine Verschnaufpause in einer der schönsten Gegenden Nevadas zu genießen.
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Glücksspiel

Das Glücksspiel ist ohne Zweifel Las Vegas Aushängeschild, und Spieler eines jeden Levels werden hier wortwörtlich auf ihre Kosten kommen, denn viele Casinos bieten vormittags kostenlose Kurse zu Tischspielen wie Black Jack, Craps und Roulette an. Die neuen Penny Slots ziehen dank der Bonusrunden in den Spielen vermutlich die meisten Freizeitspieler an, und obwohl die Jackpots hier nicht einmal ansatzweise so hoch sind wie die der Dollar Slots, so geht es trotzdem um sehr viel Spaß und Unterhaltung und natürlich eine kleine Menge an Geld.
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Hoover Dam

Hover Damm ist ein Markstein der Nationalgeschichte und dank seiner 220m Höhe über dem Colorado River auch der höchste Betondamm in der westlichen Hemisphäre. Der Damm an der Grenze zwischen Arizona und Nevada, der früher auch als Boulder Damm bekannt war, erzeugt mit seinen 17 Generatoren 4 Milliarden Kilowatt Strom im Jahr und gehört damit zu den größten hydroelektrischen Energieanlagen des Landes. Der nach dem Präsidenten Herbert Hoover benannten Damm, der durch den Präsidenten Franklin Roosevelt eingeweiht wurde, zieht mit seiner beträchtlichen Leistung dabei jährlich beinahe eine Millionen Besucher an.
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Bellagio Fontainen

Die Bellagio Fontainen in dem 400 Meter großen See vor dem Hotel Bellagio werden regelmäßig Schauplatz für choreographierte Wasser- und Lichteffekte und 29 verschiedenen Oper-, Country- und Popmusicalhits – keine Show gleicht dabei der anderen, doch in jeder der 5 bis 10 Minuten langen Vorführungen schießt das Wasser etwa 100 Meter in die Höhe. Am besten ist dieses Spektakel nachts und von der Straße aus zu sehen, und da die Leute bereits kurz vor Beginn um die besten Plätze ringen, lohnt es sich, ein bisschen früher einzutreffen, um einen ungehinderten Blick zu genießen.
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Death Valley National Park

Death Valley ist ein 'low' (=niedriger als 610 Meter hohes) und trockenes Wüstental von knapp 7.800 km², das in der Mojave Wüste östlich der Sierra Mountains und nahe der Grenze zwischen California und Nevada liegt. Diese Gegend hält den Rekord über den heißesten Juli, der je in Furnace Creek gemessen wurde, denn am 10. Juli 1913 erreichten die Temperaturen unglaubliche 56,7 Grad Celsius (=134 Grad Fahrenheit) – vergessen Sie also nicht, Sonnencreme und natürlich ausreichend Wasser mitzunehmen.
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Fremont Street Experience

Fremont Street Experience gehört zu einem höchst erfolgreichen Versuch, die Millionen Besucher der Stadt nach Downtown zu locken, und die 27,5 Meter lange kuppelförmige Überdachung der Straße reicht fünf Blöcke weit und damit über einige der ältesten Casinos in Las Vegas. Jeden Abend, von Sonnenuntergang bis Mitternacht, verwandelt sich das Dacht in einen gigantischen Bildschirm, auf dem gestochen scharfe Bilder mit Klängen von Konzertqualität gezeigt werden, sodass zu jeder vollen Stunde Besucher in die Straßen strömen, um eine der sechs verschiedenen Shows von sechs bis neun Minuten zu genießen.
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Volcano at the Mirage

Die ruhigen Wasserfälle vor dem The Mirage Hotel verwandeln sich regelmäßig in Vulkane, die ihren Ausbruch mit donnernden Explosionen verkünden und – gefolgt von strahlend orangefarbenen Flammen, die weit in den Nachthimmel hinauf reichen – in flüssiger Lava mündet, die sich über die gesamte 12.000 Quadratmeter große Fläche ergießt. Die Hitze kann von den Zuschauern bis auf die andere Seite des breiten Las Vegas Boulevards gespürt werden, sodass dieses majestätische und zudem auch kostenlose Spektakel gar nicht übersehen werden kann.
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Fall of Atlantis Fountain Show

Zu jeder vollen Stunde findet in den Forum Shops direkt neben der Cheesecake Factory die Fall of Atlantis Fountain Show statt, in der unter anderem King Atlas, der Neid unter Geschwistern, ein 6 Meter breit geflügeltes Biest, jede Menge Feuer und Flut sowie – als Highlight – sprechende Riesenstatuen Wirklichkeit werden. Die Geschichte hinter der Show handelt von King Atlantis, den die Entscheidung über den zukünftigen Herrscher seines Reiches plagt, denn seine Erben sind alle fest dazu entschlossen, sich im Kampf um die Herrschaft gegenseitig zu vernichten.
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Red Rock Canyon State Park

Der Red Rock Canyon State Park besticht mit seiner malerischen Wüstenlandschaft, deren Klippen knapp 914 Meter erreichen und sowohl spektakuläre Felsformationen wie auch eine vielfältige Tierwelt mit Falken, Eichhörnchen und Eidechsen beherbergen. Den Aktivitäten zum Entspannen sind hier – mit Camping, Sightseeing, Wandern, Radfahren und allem erdenklichen – keine Grenzen gesetzt, und auch für Skeptiker gegenüber der Natur lohnt sich der Ausflug aber absolut.
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Valley of Fire State Park

Der Valley of Fire State Park ist Nevadas ältester und zugleich auch größter Park, der 1935 gegründet und dabei nach den roten Sandsteinformationen benannt wurde, die zu Zeiten der Dinosaurier durch die Verschiebung der Sanddünen entstanden. Die Gegend hier besticht mit seinen versteinerten Wäldern, 3.000 Jahre alten indianischen Felszeichnungen, glänzenden Formationen des erodierten Sandsteins und natürlich Sanddünen, die über 150 Millionen Jahre alt sind – ein Blick auf die sieben großen roten Felsbrocken, die den Namen "Die Sieben Schwestern" tragen, ist außerdem empfehlenswert.
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