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Die Stadt
Der Reiseführer wurde aktualisiert:
Girona bietet eine faszinierende Mischung aus mittelalterlicher Geschichte und zeitgenössischem katalanischem Leben. Weniger als eine Stunde von Barcelona entfernt, wird diese Hauptstadt der nördlichen katalanischen Region vom Fluss Onyar durchschnitten, dessen Ufer von den berühmten bunten Häusern gesäumt wird, die sich im Wasser spiegeln. Diese in warmen Ockertönen und tiefem Rot gestrichenen Gebäude bilden eine auffällige visuelle Verbindung zwischen dem alten und dem modernen Teil der Stadt.
Das historische Ostufer ist ein Labyrinth aus gepflasterten Gassen, abgelegenen Plätzen und gut erhaltenen mittelalterlichen Mauern. Hier bietet das Call – eines der am besten erhaltenen jüdischen Viertel Europas – einen ruhigen Komplex aus Steintreppen und Torbögen, den man erkunden kann. Bei einem Spaziergang entlang des Passeig de la Muralla, der restaurierten Stadtmauer, hat man einen weiten Blick über die terrakottafarbenen Dächer und Kirchtürme.
Auf der anderen Seite des Flusses pulsiert das moderne Geschäftszentrum mit einer ganz anderen Energie, angetrieben von einer großen Studentenschaft. Dieser Kontrast lässt sich vielleicht am besten von den Brücken der Stadt aus beobachten – von einer steinernen Fußgängerbrücke bis hin zur eleganten Eisenkonstruktion der Pont de les Peixateries Velles der Firma Eiffel.
Heute ist Girona ein Reiseziel für sich, bekannt für seine innovative Gastronomieszene, angesagte Boutiquen und einen dynamischen Kulturkalender, darunter das berühmte Frühlingsblumenfest. Es bietet eine verlockende und entspanntere Alternative zu Barcelona, ohne dabei an Tiefe oder Charakter einzubüßen.
Das historische Ostufer ist ein Labyrinth aus gepflasterten Gassen, abgelegenen Plätzen und gut erhaltenen mittelalterlichen Mauern. Hier bietet das Call – eines der am besten erhaltenen jüdischen Viertel Europas – einen ruhigen Komplex aus Steintreppen und Torbögen, den man erkunden kann. Bei einem Spaziergang entlang des Passeig de la Muralla, der restaurierten Stadtmauer, hat man einen weiten Blick über die terrakottafarbenen Dächer und Kirchtürme.
Auf der anderen Seite des Flusses pulsiert das moderne Geschäftszentrum mit einer ganz anderen Energie, angetrieben von einer großen Studentenschaft. Dieser Kontrast lässt sich vielleicht am besten von den Brücken der Stadt aus beobachten – von einer steinernen Fußgängerbrücke bis hin zur eleganten Eisenkonstruktion der Pont de les Peixateries Velles der Firma Eiffel.
Heute ist Girona ein Reiseziel für sich, bekannt für seine innovative Gastronomieszene, angesagte Boutiquen und einen dynamischen Kulturkalender, darunter das berühmte Frühlingsblumenfest. Es bietet eine verlockende und entspanntere Alternative zu Barcelona, ohne dabei an Tiefe oder Charakter einzubüßen.