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Premiumwanderwege

Premiumwanderwege

Der Nordschwarzwald ist ein Paradies für Wanderer. Die Region kann besonders auf der 110 Kilometer langen Murgleiter hautnah erlebt werden. Es ist einer derr höchstzertifiziertesten Premiumwanderwege Deutschland und führt von Gaggenau-Bad Rotenfels bis zum Schliffkopf bei Baiersbronn. Und es gibt noch zwei weitere Premiumwanderwege im schönen Landkreis Rastatt: die Gernsbacher Runde sowie der Gernsbacher Sagenweg. Die Gernsbacher Runde führt auf 42 Kilometern um das Wanderzentrum Gernsbach und hier können geschichtsträchtige Ziele und atemberaubende Aussichten entdeckt werden. Der 5,3 Kilometer lange Gernsbacher Sagenweg fällt unter die Rubrik "Genießerpfad" fällt und hier werden Kinder als auch Erwachsene in die sagenhafte Vergangenheit des Gernsbergs entführt. Ein weiteres Wander-Highlight stellt der bekannte Westweg dar, welcher auf seiner zweiten und dritten Etappe durch den Landkreis Rastatt verläuft. Wer hingegen imposante Wasserkaskaden erleben möchte, ist auf dem Gertelbachsteig genau richtig.
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Radrouten

Radrouten

Durch den Landkreis Rastatt verlaufen zahlreiche attraktive Radrouten. So lässt beispielsweise der 130 Kilometer lange PAMINA-Rheinauen Radweg den Radfahrer das deutsche und französische Rheinufer erleben. Auf dieser Strecke laden zudem mehrere Museen und Attraktionen zum Zwischenstopp ein. Auf der 45 km langen Hofladentour radelt der Fahrer durch reizvolle Kulturlandschaften und entdeckt dabei interessante Produktionsstätten und regionale Produkte. Frischgebackenes Brot, Obst, Gemüse, Fleisch aus eigener Tierhaltung sowie Badische Weine warten darauf verkostet zu werden. Ein besonderes Rad-Highlight im Landkreis Rastatt ist auch die Tour de Murg, welche von den Schwarzwaldhöhen entlang des Flusses Murg bis in die Rheinebene nach Rastatt führt. Und auch Rheintal-Radweg von Basel nach Heppenheim führt mit dem Ortenau-Radweg ebenfalls durch den vielfältigen Landkreis Rastatt. Wer eine sportliche Herausforderung sucht, wird garantiert in den Mountainbikearenen Murg-/Enztal sowie Hornisgrinde-Ortenau fündig.
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Nationalpark Schwarzwald

Nationalpark Schwarzwald

Der Nationalpark Schwarzwald wurde 2014 als erster Nationalpark in Baden-Württemberg gegründet. Er besteht aus zwei Teilen, von denen der Nördliche im Landkreis Rastatt liegt. Dieses Großschutzgebiet mit einer Größe von 10.062 ha zieht sich entlang der Schwarzwaldhochstraße zwischen Plättig und Alexanderschanze. Ein Großteil der Nationalpark-Landschaft darf sich ganz frei entwickeln. Der Mensch nimmt sich soweit wie möglich zurück und lässt der Natur freien Lauf, um so zahlreichen Tieren und Pflanzen selten gewordenen Lebensraum wiederzugeben. Die natürliche Entwicklung hat hier gegenüber der Nutzung den Vorrang. Für den Menschen bedeutet dies, dass er im Laufe des Prozesses die Möglichkeit bekommt, bei einer wilden Verwandlung live dabei zu sein.
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Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord

Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord ist eine wahre Naturerlebnis- und Genussregion! Ziel ist es, die schöne und intakte Schwarzwaldlandschaft zu erhalten und es Gästen und Einheimischen zu ermöglichen, den Schwarzwald naturverträglich zu erleben. Deutschlands größter Naturpark ist ein Paradies für alle, die Natur pur erleben wollen – und das zu jeder Jahreszeit. Das Angebot für Aktive ist vielfältig. Wer nicht alleine unterwegs sein möchte, der kann zusammen mit den Schwarzwald-Guides auf Entdeckungstour gehen. Auch kulinarisch hat der Schwarzwald viel mehr zu bieten als Schinken und Schwarzwälder Kirschtorte: Daher sollten Sie sich den echten Schwarzwald auch schmecken lassen! Probieren Sie unsere regionalen Spezialitäten bei einem der Naturpark-Wirte, besuchen Sie unsere zahlreichen Naturpark-Märkte oder schauen Sie beim Brunch auf dem Bauernhof, der jährlich am ersten August-Sonntag stattfindet, vorbei. Kosten Sie auch die Leckereien unserer Regionalmarke „echt Schwarzwald“. Im Herbst und Winter lädt Sie der Naturpark zu seinen Genuss-Messen ein.
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PAMINA-Rheinpark, Staustufe Iffezheim & Polderinfopfad Söllingen/Greffern

PAMINA-Rheinpark, Staustufe Iffezheim & Polderinfopfad Söllingen/Greffern

Eine Region als Museum – das ist der Grundgedanke des PAMINA-Rheinparks. Er ist weder reines Naturschutzgebiet noch typisches Freilichtmuseum. Die Region PALATINAT, MITTLERER OBERRHEIN und NORD ALSACE geben dem Park seinen Namen. Und die einzigartige Auenlandschaft zwischen Karlsruhe und dem südlichen Landkreis Rastatt selbst ist hier das wichtigste museale Ausstellungsobjekt. Hinzu kommen u.a. auf beiden Seiten des Rheins zehn thematisch aufeinander abgestimmte Museen, zwei Naturschutzzentren oder zahlreiche in der Landschaft markierte Besonderheiten. Ein beliebtes Ausflugsziel im PAMINA-Rheinpark ist die Staustufe Iffezheim, wo jährlich rund 45.000 Schiffe passieren. Sehenswert ist auch der Polder-Infopfad, welcher aus zwei langen Rundwegen (ca. jeweils 6 km) auf der Gemarkung Söllingen und Greffern besteht. Diese können zu Fuß oder mit dem Rad erkundet werden. Infotafeln geben zudem Antworten auf Fragen zum Hochwasserschutz und zum Polder Söllingen/Greffern.
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Barockresidenz Rastatt & Schloss Favorite

Barockresidenz Rastatt & Schloss Favorite

Rastatt war die erste barocke Residenz auf deutschem Boden, die nach dem Vorbild von Versailles errichtet wurde. Die weitgehend erhalten gebliebene monumentale Schlossanlage stellt ein einzigartiges, authentisches Beispiel einer Residenz des frühen 18. Jahrhunderts dar. Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, der „Türkenlouis“, ließ das schon 1698 begonnene Jagdschloss ab 1700 zur mächtigen Residenz ausbauen und eine Stadt mit Modellhäusern nach Plan anlegen. In der Residenz sind daneben noch zwei Museen untergebracht: das Wehrgeschichtliche Museum und die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte. Ganz in der Nähe von Rastatt steht das Schloss Favorite. Es ist das älteste und einzige in seiner ursprünglichen Form erhaltene deutsche „Porzellanschloss“.
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Unimog Museum

Unimog Museum

Seit über einem halben Jahrhundert ist der Unimog ein faszinierender Teil der Nutzfahrzeuggeschichte. Im badischen Gaggenau, wo der Unimog über 50 Jahre produziert wurde, lädt das Unimog-Museum zum Staunen und Erleben ein. Hier wird Technik begreifbar gemacht: durch eine Ausstellung verschiedener Unimog (vom Prototypen bis zur neuen Generation), durch Schnittmodelle und Fahrzeugteile sowie durch Bilder, Filme und Geschichten. Wer will, kann eine Führung buchen und als (Bei-) Fahrer auf dem Parcours die Einzigartigkeit des Unimog selbst erleben. Das Museum ist eine Hommage an den Unimog und gleichzeitig eine Erinnerungsstätte zur Zeitgeschichte ab 1945 mit speziellen Angeboten für Kinder und Jugendliche. Das Angebot des Museums wird abgerundet durch die Tourismus-Info „Im Tal der Murg“, einen Museums-Shop und das Unimog-Restaurant mit Außenterrasse. Die Museumshalle und ein integrierter Veranstaltungsraum können ebenfalls für Feierlichkeiten, Tagungen oder Vorträge gebucht werden.
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Volksschauspiele Ötigheim

Volksschauspiele Ötigheim

Theatergenuss unter freiem Himmel - das sind die Volksschauspiele Ötigheim! Deutschlands größte Freilichtbühne ist während der Sommermonate beliebter Anziehungspunkt für Theater- und Musikfreunde aus ganz Deutschland. Rund 4.000 Zuschauer können die Aufführungen vor einer prächtigen Naturkulisse auf bequemen, überdachten Sitzplätzen verfolgen. Einzigartig ist hier nicht nur die Bühnenanlage, sondern auch die große Zahl der Ehrenamtlichen. Bis zu 700 Mitwirkende aller Altersgruppen nehmen Jahr für Jahr aktiv auf oder hinter der Bühne am Spielgeschehen teil.
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Hochmoor Kaltenbronn

Hochmoor Kaltenbronn

Eines der größten Hochmoore des Schwarzwaldes erstreckt sich auf dem Kaltenbronn. Diese einzigartige, urwüchsige Landschaft mit ihren Hoch- und Waldmooren ist ein Lebensraum für Spezialisten. Der Kaltenbronn ist mit seiner artenarmen aber einzigartigen Flora und Fauna und dem gut ausgebauten Wanderwegenetz und den Holzbohlenwegen durch das Hohloh- und Wildseemoor eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region. Vom Hohlohturm erlebt der Besucher einen atemberaubenden Blick ins Murgtal, über die Schwarzwaldhöhen und bei guter Fernsicht sogar bis zu den Vogesen. Und im Winter verwandeln zahlreiche Rundloipen, Skifernwanderwege sowie zwei Lifte den Kaltenbronn in ein beliebtes Wintersportgebiet.
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Weinerlebnisse

Weinerlebnisse

Das Thema Wein spielt im Landkreis Rastatt eine sehr große Rolle, denn ein Teil des Gebietes gehört zum Weinbaubereich Ortenau. Hier kann der Besucher die Region bei einer Wanderung auf dem 103 Kilometer langen Ortenauer Weinpfad erleben und die berühmten Ortenauer Weine und kulinarische Köstlichkeiten aus der Region genießen. Auf den insgesamt sieben Tagesetappen von Gernsbach nach Diersburg laden zudem zahlreiche Burgen, Schlösser und Aussichtspunkte zum Verweilen ein. Wer das Gebiet lieber mit dem Pkw erkunden möchte, kann dieses auf der Badischen Weinstraße tun. Sie verläuft nahezu parallel zum Ortenauer Weinpfad. Der Weinbaubereich Ortenau verfügt über eine Fläche von rund 2.700 Hektar und ist der Ursprung hervorragender Weine. Besonderes Highlight ist im Frühjahr die Obstblüte, denn dann erlebt der Besucher hier eine in weiß und rosa getauchte Landschaft. Aber auch im Herbst zeigt sich die Vorbergzone durch das unterschiedlich gefärbte Weinlaub von seiner schönsten Seite. Und wer neben der tollen Landschaft, zusätzlich einige Information zum Weinbau erhalten möchte, hat die Möglichkeit sich von einem zertifizierten Wein-Guide durch die Weinberge fürhen zu lassen. Ein "Weinerlebnis" ist der in Bühlertal gelegene Engelsberg, denn es ist eine der steilsten Weinlagen Europas. Für anspruchsvolle Wanderer bietet sich hier der Engelssteig mit einer Klettersteig-Variante an, welcher zu einer Panoramaplattform führt, von der ein traumhafter Ausblick genossen werden kann. Der Engelssteig ist von 1. April bis 31. Oktober begehbar. Weitere Infos hierzu www.buehlertal.de.
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Burg Windeck

Burg Windeck

Um 1200 errichteten die Herren von Windeck die Burg Windeck auf einem Bergsporn südöstlich von Bühl als Wohnung, Verteidigungsanlage und Zeichen ihres Machtanspruchs. Frischer Wind wehte den Burgbewohnern um die Nase, und so nannten sie ihr neues Domizil „Wind-Eck”. Die Burganlage bestand aus einer vorderen und einer hinteren Burg – jeder Teil umfasste einen Turm und Wohngebäude. Vom kleineren Bergfried aus wurde das Eingangstor überwacht, der Palastbau (Wohngebäude) ist weitgehend zerstört. Das unterste Stockwerk des zweiten, in der hinteren Burg gelegenen Turms, diente wahrscheinlich als Burgverlies oder Kornkammer. Im Kriegsfall war er Wehrturm und Zufluchtsort für die Bewohner. Für diese Zwecke waren die Mauern im unteren Bereich besonders dick und der Eingang im 4. Stock angelegt worden. Der heutige Eingang im Erdgeschoss stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Burg widerstand allen feindlichen Angriffen, wurde jedoch im 14. Jahrhundert von einem Feuer heimgesucht, dem Wohnungen und Stallungen zum Opfer fielen. Der Burgturm kann von April bis Oktober von 9.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit und in den Wintermonaten bei guter Witterung bestiegen werden. Direkt unterhalb der Ruine befindet sich ein Hotel-Restaurant und die Vesperwirtschaft „Pferdestall“. Für Kinder gibt es dort einen großen Spielplatz.
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Schwarzacher Münster

Schwarzacher Münster

Das weithin sichtbare Münster der ehemaligen Benedektinerabtei mit seinen erhaltenen, barocken Wirtschaftsgebäuden und dem prächtigen Klosterhoftor gehört zu den großen Kunstschätzen des Landes Baden-Württemberg. Das Reichskloster erscheint erstmals 817 in einer Urkundenabschrift als „Suarizaha”. Nach einem verheerenden Brand im Jahre 1299 wurde die Kirche schwer beschädigt und kurze Zeit später wieder neu aufgebaut. 1302 wurde das neue Gotteshaus feierlich eingeweiht. Diese Kirchweih wird seit über 700 Jahren alljährlich am dritten Dienstag im Oktober mit der „Schwarzacher Kirwe” gebührend gefeiert. Heute finden im „Romanischen Münster Schwarzach” einzigartige Konzertveranstaltungen statt, die mit hochkarätigen Interpreten, einer unvergleichlichen Akustik und einem besonderen Ambiente immer mehr Besucher aus ganz Süddeutschland gewinnen.
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Schwarzwaldhochstraße und Gertelbachsteig

Schwarzwaldhochstraße und Gertelbachsteig

Die bekannteste Panoramastraße im Schwarzwald ist die Schwarzwaldhochstraße. Sie führt von Baden-Baden bis nach Freudenstadt (B 500). Bei klarem Wetter bieten sich Ausblicke in die Rheinebene bis weit nach Frankreich hinein. Im Winter flocken hier zahlreichen Skigebiete Besucher in diese Region. Tipp: Gertelbachsteig bei Bühl/Bühlertal - Startpunkt dieser schönen Rundwanderungen ist der Wanderparkplatz am oberen Ortsausgang von Bühlertal Richtung Sand (Bushaltestelle Gertelbachstraße, Linie 263). Beeindruckende Wasserkaskaden wechseln mit imposanten Felsformationen und immer wieder begeistern herrliche Ausblicke über Bühlertal und die Vorgebirgslandschaft bis weit ins Rheintal hinaus. Unterwegs lädt das Waldgasthaus Kohlbergwiese die gesamte Familie zur Rast ein. Kinder können sich hier abseits vom Verkehr auf der Spielwiese oder an einem der zahlreichen Spielgeräte nach Herzenslust austoben.
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Historische Altstadt Gernsbach & Schloss Eberstein

Historische Altstadt Gernsbach & Schloss Eberstein

Die „Perle des Murgtals”, wie Gernsbach auch genannt wird, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Eindrucksvolle Baudenkmäler in der historischen Altstadt zeugen vom Reichtum vergangener Tage, als die Murgflößer ihre Eichenstämme über Murg und Rhein bis nach Rotterdam brachten. Malerische Fachwerkhäuser, Brunnen, die alte Stadtbefestigung, das Alte Rathaus und zahlreiche Cafés laden zum Verweilen ein. Stadtrundgangstafeln, ergänzt um einen mehrsprachigen interaktiven Stadtrundgang, führen Besucher zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Ein jährlicher Höhepunkt der Stadt ist das Gernsbacher Altstadtfest mit großem Feuerwerk an der Murgpromenade. Hoch über der Stadt thront Schloss Eberstein. 1272 erbaut, ist seine Geschichte eng mit der Gernsbachs verbunden. Viele Sagen und Geschichten werden von der damaligen Herrschaft erzählt. Heute ist Schloss Eberstein ein beliebtes Ausflugsziel mit einem fantastischen Blick in das Tal hinab. Erst im Jahr 2000 gingen die Besitzrechte der Markgrafen von Baden in private Hände über. Seither wurde das Schloss aufwändig aber behutsam renoviert, beherbergt jetzt ein kleines Luxushotel und bietet Gastronomie für höchste Ansprüche wie für den Wandergast gleichermaßen. In der Vinothek im Schlossinnenhof werden die prämierten Weine des kleinen Weinguts Schloss Eberstein angeboten.
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Schwarzenbachtalsperre

Schwarzenbachtalsperre

Der 1922 bis 1926 erbaute Stausee zwischen Schwarzwaldhochstraße und Murgtal ist der größte See im Nord- und Mittelschwarzwald. Das Wasser wird zur Stromgewinnung in das Elektrizitätswerk nach Forbach (Rudolf-Fettweiswerk/EnBW) geleitet. Die 400 Meter lange Schwergewichtsmauer gilt bis heute als Pionierleistung im deutschen Staumauerbau. Durch seine idyllische Lage ist der See mit Bootsverleih im Sommer wie im Winter ein beliebtes Ausflugsziel. Auf Schautafeln entlang des Uferweges werden technische Daten und Baugeschichte dargestellt. Circa drei Kilometer oberhalb der Talsperre liegt einer der schönsten eiszeitlichen Karseen, der Herrenwieser See.
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Internationale Galopprennbahn Iffezheim

Internationale Galopprennbahn Iffezheim

Alljährlich während der Galopprennen im Frühjahr, Spätsommer und Herbst verwandelt sich das idyllische Iffezheim zur eleganten Metropole des Turfs. Die Galopprennen in Iffezheim sind eine attraktive Mischung aus elegantem Flair und Volksfest, spannendem Wettspiel und Erholung in herrlicher Umgebung. Edouard Bénazet, der Gründer der weltberühmten Baden-Badener Spielbank, war es, der 1858 die Rennen in Iffezheim etablierte. Die Galopprennbahn, die weltweit eine der gepflegtesten und schönsten Anlagen ist, prägt mit ihrem einzigartigen Flair zweifellos das Image der Gemeinde. Iffezheim hat aber noch mehr zu bieten: Schmucke Fachwerkhäuser, reizvolle Wanderwege, ausgedehnte Wald- und Wiesenlandschaften, die Staustufe am Rhein und vor allem eine herzliche und gastfreundliche Bevölkerung.
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