Andrássy út
Die Andrássy út, die oft als Budapests eigene Champs-Élysées bezeichnet wird, ist eine elegante, von Bäumen gesäumte Prachtstraße, die das Stadtzentrum, den Erzsébet-Platz, mit dem Heldenplatz verbindet. Sie ist bekannt für die erste kontinentaleuropäische U-Bahn-Linie und wird von prächtigen Neorenaissance-Villen und Stadthäusern mit kunstvollen Fassaden und Innenräumen gesäumt. Sie gilt auch als eine der prestigeträchtigsten Einkaufsstraßen der Stadt und beherbergt edle Boutiquen, Cafés, Restaurants, Theater und Botschaften. Aufgrund ihrer kulturellen und architektonischen Bedeutung wurde die Andrássy út im Jahr 2002 als Weltkulturerbe anerkannt.