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Die Stadt liegt auf der Grenze zwischen Westen und Osten, zwischen Europa und Asien. Das bedeutet, dass ein Reisender in Ankara an einem Boulevard unter Bäumen in einem Café sitzen und Meze (Vorspeisen) genießen kann. Die Kombination der Einflüsse aus Europa und dem mittleren Osten prägen Architektur, Essen, Wein, Nachtleben, Mode und Kunst in der Stadt. Die beiden Kulturen verschmelzen und geben der Stadt ihre besondere Identität. Besucher der Stadt, die den Namen zum Programm machen und in Ankara vor Anker geht, überquert die Grenze der Geschichte.
Sehen und Erleben
Die Geräusch- und Geruchskulisse und die Lebendigkeit sind typisch für eine Stadt im mittleren Osten. Reisenden, die das alte Ankara kennen lernen wollen, ist ein Bummel durch die engen, verwinkelten Gassen von Ulus empfohlen. An den Ständen und in den vielen kleinen Läden werden Antiquitäten und Kilis angeboten. Das moderne Ankara findet der Besucher im schicken Stadtzentrum Kizilay. Hier gibt es ein breites Angebot an Restaurants und Modegeschäften. Aus Ankara kommt die Angorawolle und die säkulare Politik des Staatsgründers Atatürk. Heute bietet Ankara zwei Welten in einer Stadt.








