Die besten Reiseinfos für Nantes
Provided by: Château des ducs de Bretagne
Bereich In Nantes
Sehenswertes
Die Metropole ist eines der bedeutendsten kulturellen, künstlerischen und kreativen Zentren in Frankreich, aber noch haben Sie nichts davon gesehen ... Château des ducs de Bretagne, La Lieu unique, das Opernhaus von Nantes-Angers, das Ausstellungszentrum Hangar à bananes, das Machines de l’île, das Mahnmal für die Abschaffung der Sklaverei, das Freilichtmuseum von Estuaire, La Fabrique, die Festivals, das Kulturerbe … Kommen Sie nach Nantes, um diese vielseitige Stadt kennenzulernen, die sich als Kunst- und Kulturstadt zu einem beliebten Ziel entwickelt hat.

Château des ducs de Bretagne

Das Château des ducs de Bretagne (Schloss der Herzöge) wurde komplett geschlossen und nach einer umfassenden Restaurierung Anfang 2007 wieder eröffnet. Im Schloss befindet sich nun das historische Museum von Nantes mit über 850 historischen Ausstellungsstücken. Im ehemaligen herzoglichen Palast finden außerdem das ganze Jahr über Ausstellungen und Kulturveranstaltungen statt. Ein kostenlos begehbarer Wall bietet schöne Blicke auf Festung und Stadt.
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Musée d'arts

Nach sechs Jahren Schließung und großen Umbauarbeiten, die das Londoner Architekturbüro Stanton Williams umgesetzt hat, öffnet das Musée d’arts de Nantes im Juni 2017 wieder seine Pforten. Entstanden ist ein neues Gebäude, das sich der zeitgenössischen Kunst widmet, über mehr als 2.000 m2 an zusätzlicher Ausstellungsfläche bietet, mit restaurierten Fassaden und Glasdächern, einem Restaurant und einer Buchhandlung. Die Sammlung umfasst mehr als 12.000 Werke und erstreckt sich von den alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst in all ihren Formen. Unter den Künstlern befinden sich: Georges de La Tour, Jean-Auguste-Dominique Ingres, Max Ernst, Sonia Delaunay, Gaston Chaissac, Pablo Picasso, Fernand Léger, Vassily Kandinsky, Raymond Hains, Claude Cahun, Giuseppe Penone, Nan Goldin — um nur einige zu nennen!
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Estuaire Nantes <> Saint-Nazaire

Auf der Strecke von Nantes nach Saint Nazaire befinden sich verschiedene Kunstwerke unter freiem Himmel: Jede von einem international bekannten Künstler signierte Kreation führt Sie an einen ungewöhnlichen Ort oder eine interessante Stätte an der Mündung der Loire. Seit 2007 sind auf diese Weise über 30 Kunstwerke entstanden, die eine auf 60 km verteilte Sehenswürdigkeit bilden. Auf dem „Kunstweg“ entdecken Sie ein faszinierendes Gebiet mit seinem Kulturerbe und seiner wunderbaren Natur.
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Mit dem Schiff auf der Loire

Die Flussfahrten Estuaire Nantes Saint Nazaire. Nutzen Sie eine Flussfahrt, um dorthin zu gelangen, wo die Loire ihren Lauf im Ozean beendet und entdecken Sie die Mündung aus einer einzigartigen Perspektive, nämlich vom Fluss aus: Aktivitäten im Hafen, tolle Naturlandschaften und die Werke von Estuaire, die mit der Landschaft im Dialog stehen. Gehen Sie im Juli-August bei Einbruch der Nacht an Bord eines Schiffes, im Rhythmus einer farbigen Klanginstallation!
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Mahnmal für die Abschaffung der Sklaverei

Nantes war das Zentrum des Sklavenhandels in Frankreich: Hier wurden im 18. Jahrhundert 43 % aller Lieferungen des französischen Sklavenhandels abgewickelt. Die Stadt ist um Anerkennung ihrer Vergangenheit in diesem Punkt bemüht und hat als mächtige politische Geste das Mahnmal errichtet. Das Mahnmal für die Abschaffung der Sklaverei in Nantes ist das größte seiner Art in Europa. Es befindet sich am Quai de la Fosse, einem symbolischen Ort in der Stadt, von dem aus viele Sklavenschiffe nach Afrika aufbrachen. Das Mahnmal ist seit März 2012 für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs beauftragte die Stadt Krzysztof Wodiczko, einen polnischen Künstler, und Julian Bonder, einen argentinischen Architekten, mit der Gestaltung des Mahnmals.
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l'Île de Nantes

Auf der L'île de Nantes, einem sich ständig verändernden Gebiet, fällt die Hauptrolle der modernen Architektur zu. Auf beiden Seiten dieses Gebiets entlang der Loire sind kompromisslos originelle und innovative Gebäude der größten internationalen Architekten zu bewundern : Jean Nouvel, Alexandre Chemetoff, Christian de Portzamparc, Marcel Smets… In dieser Gegend befanden sich früher Schiffswerften (1987 geschlossen) und Industrieunternehmen. Heute werden diese Flächen komplett neu gestaltet und es wird dabei auf ein Zusammenspiel zwischen dem Erhalt des industriellen Erbes und der Entwicklung neuer moderner Flächen geachtet.
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