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Provided by: Innsbruck Tourismus
Bereich In Innsbruck
Sehen & Erleben
Wer die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck besucht, dem wird zuerst das enge Neben- und Miteinander von Kultur und Natur ins Auge fallen: An den wichtigen Verkehrslinien zwischen dem Norden und Süden, dem Osten und Westen Europas gelegen, eingebettet in die Berge der nördlichen Kalk- und der Zentralalpen, war und ist die Stadt ein Ort der Begegnung, des kulturellen Austausches, des Handels, der Wissenschaften und – vor allem in jüngerer Zeit – des Sports.

Innsbruck Card

Innsbruck all inclusive: Das bietet nur eine, nämlich die Innsbruck Card. So ist sie etwa das kostengünstigste Passepartout zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter zu interessanten Museen und Galerien, von der Kaiserlichen Hofburg über das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, das prachtvolle Schloss Ambras bis zum Tiroler Volkskunstmuseum oder das Tirol Panorama mit dem beeindruckenden Riesenrundgemälde. „Freie Fahrt“ heißt es mit der Innsbruck Card für alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt bis nach Igls und Hall, aber auch mit (je nach Saison) bis zu sieben Bergbahnen in Innsbruck und seinen Feriendörfern (je eine Berg- und Talfahrt sind im Preis inbegriffen). Ebenfalls „part of the card“ sind der Besuch der Bergisel-Sprungschanze, die das ganze Jahr über die Gäste beeindruckt, sowie der glitzernden Swarovski Kristallwelten in Wattens und die Fahrt dorthin mit dem Shuttlebus. Ganz beschwingt erkundet man Innsbruck mit dem Fahrrad – und freut sich über eine 3-stündige Gratisbenützung eines Citybikes, das in der BOERSE, einem Sportartikelverleih im Zentrum Innsbrucks, ausgeliehen werden kann. Gratis mitfahren können Card-Inhaber zudem im Bus „The Sightseer“, mit dem alle Sehenswürdigkeiten in Innsbruck bequem erreichbar sind. Ein spannender Stadtrundgang durch die historischen Gassen Innsbrucks (Führungen Deutsch und Englisch) ist ebenfalls Teil der Leistungen. Die Innsbruck Card gilt für 24, 48 oder 72 Stunden und gibt es je nach Gültigkeitsdauer ab 39 Euro. Kinder bis 15 Jahre zahlen nur den halben Preis.
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Olympia SkiWorld Innsbruck

Winterweiß und himmelblau – der Traum für Skifahrer, Freerider, Snowboarder oder Winterwanderer strahlt in satten Farben. Dafür garantieren die neun Skigebiete der Olympia SkiWorld Innsbruck, darunter Österreichs höchst gelegener Skiort Kühtai auf 2.020 Höhenmetern. Das wäre an sich noch keine Besonderheit. Dass es nach einem ergiebigen Tag auf Piste oder im Gelände heißt „ab in die City!“ ist der einzigartigen Lage der dreimaligen Olympiastadt Innsbruck zu verdanken. Die quirlige lebensfrohe Stadt liegt inmitten einer eindrucksvollen Bergwelt. Deshalb kann man morgens den Cappuccino in einem der gemütlichen Cafés in Innsbrucks Innenstadt trinken, am besten schon im Skianzug, um dann die erste Gondel ins Skigebiet zu erreichen. 300 Pistenkilometer, Schneesicherheit, beste Pistenpräparierung, zahlreiche Aufstiegshilfen garantieren ideale Bedingungen für sportliche Naturen. Dazu gesellt sich auch im Winter eine Prise Abenteuer, wenn man etwa auf der Olympia Bob- und Rodelbahn im Bob oder, besser noch, im 4-er Wok den Eiskanal hinuntersaust.
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Basilika Wilten

Die Basilika Wilten zählt zu den schönsten Rokoko-Kirchen in Österreich und ist zudem Heimat der berühmten Wiltener Sängerknaben. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die historische Kirche vom Geistlichen Franz de Paula Penz, einem Baudilettanten, vollkommen erneuert. Zarte Farben, die in dem lichtdurchfluteten Kirchenraum sanfte Schönheit zelebrieren, vollendet von elegant-leichtem Stuck in Form von Rocailles widerspiegeln den klassischen Anmut des Rokoko. Die Besichtigung ist, außer während der hl. Messe, immer möglich.
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Dom zu St. Jakob

Bereits 1180 wurde der Innsbrucker Dom – so wird der Dom zu St. Jakob häufig genannt – das erste Mal erwähnt. Höhepunkt ist das bedeutende Kunstwerk von Lukas Cranach d. Älteren. Das Gnadenbild „Maria Hilf“ avancierte zum beliebtesten Muttergottesbild in den Alpen und wurde in der ganzen Welt zahlreich kopiert. Das Innsbrucker Friedensglockenspiel (Carillon) ist täglich mittags zu hören. Es umfasst 57 Glocken und ist somit das größte Glockenspiel Österreichs.
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Hofkirche

Die Hofkirche liegt im Osten der Altstadt neben der im 15. Jahrhundert errichteten und bis ins 19. Jahrhundert mehrmals neu gestalteten Hofburg. Für sein kunstvoll gestaltetes Grabmal plante Habsburger-Kaiser Maximilian I. (1459–1519) eine Eskorte lebensgroßer Bronzefiguren, die von herausragenden Künstlern seiner Zeit gestaltet wurden. An den 28 so genannten „Schwarzen Mandern“, die die Vor- und Nachfahren Maximilians darstellen, arbeiteten u. a. der Maler Albrecht Dürer sowie die Erzgießer Stefan Godl, Peter Fischer und Peter Löffler mit. Fertiggestellt wurden die Statuen allerdings erst unter Maximilians Enkel, Ferdinand I., der das bedeutende Renaissancekunstwerk in der Innsbrucker Hofkirche aufstellen ließ.
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